Akupunktur


Akupunktur gewinnt innerhalb der alternativen Heilmethoden immer mehr an Bedeutung um Schmerzen zu lindern oder Krankheiten zu behandeln. Möglicherweise eignet sich Akupunktur auch für Ihr Wohlbefinden. Damit Sie sich mit dieser Heilmethode auseinandersetzen und diese mit bestimmten Produkten auch selbst durchführen können, stehen wir an Ihrer Seite.

In der Orbisana Gesundheitswelt finden Sie eine große Auswahl an Artikeln zur Akupunktur.
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Gesund durch Akupunkt-Massage

Hildegard Schneider, Rita Steininger

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Erschienen am 17.03.2016
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Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Akupunktur

Woher stammt Akupunktur?

Akupunktur wurde vor circa 3.000 Jahren entwickelt und beschreibt eine traditionelle chinesische Heilmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Das Wort Akupunktur setzt sich aus den lateinischen Wörtern acus = die Nadel und punctio = das Stechen zusammen und stellt das Stechen feiner Nadeln in Körperregionen zur Linderung von Beschwerden dar.

Was ist der Unterschied zwischen Akupunktur und Akupressur?

Bei beiden Heilungsmethoden geht es grundsätzlich um die Lebensenergie Qi und die Herstellung des Gleichgewichts im Körper. Während dies bei der Akupunktur mit Hilfe von in den Körper eingestochenen feinen Nadeln gewährleistet wird, werden bei der Akupressur die betroffenen Körperregionen lediglich durch Druck und Massage stimuliert. Außerdem kann die Akupressur bis zu einem gewissen Grad selbst durchgeführt werden, während die Akupunktur größtenteils professionell durchgeführt wird.

Wofür wird Akupunktur genutzt?

In der asiatischen Vorstellung fließt in Leitbahnen des menschlichen Körpers die Lebensenergie Qi, die durch die Energiekonzepte Yin und Yang beeinflusst wird. An mehr als 700 Punkten unter der Hautoberfläche sind diese Leitbahnen erreichbar. Von diesen werden über 300 Punkte als Akupunkturpukte genutzt, wobei jeder Akupunkturpunkt einem bestimmten Organ oder einer Körperfunktion zugeordnet werden kann. Ist der Qi-Fluss im Körper z.B. durch Kälte, falsche Ernährung oder psychische Aspekte gestört, so kann es zu Schmerzen oder Krankheiten kommen. Um dies wieder in ein Gleichgewicht zu bringen wird Akupunktur genutzt.

Wie und bei welchen Beschwerden hilft Akupunktur?

Akupunktur soll die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken und aktivieren. Es existieren immer noch keine sicheren wissenschaftlichen Angaben zur Wirkung von Akupunktur. Vermutet wird, dass dabei die Glückshormone Serotonin und Endorphine ausgeschüttet werden. Außerdem soll die Reizbarkeit von schmerzkontrollierenden Nervenzellen gemindert werden.

Bei folgenden Beschwerden kann Akupunktur helfen:

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Darmbeschwerden

  • Arthrose

  • Spannungskopfschmerzen

  • Rückenschmerzen

  • Heuschnupfen

  • Asthma

  • Menstruationsbeschwerden

Wie läuft Akupunktur ab?

Meist im Liegen werden bei der Akupunktur feine, speziell geschliffene Einmal-Nadeln in bestimmte Körperregionen eingestochen, wobei nur wenig bis kein Schmerz verspürt wird. Die Nadeln bleiben circa 20 Minuten in der Haut und können zusätzlich stimuliert werden, z.B. durch Erwärmung oder Bewegung der Nadeln.

Welche Nebenwirkungen hat Akupunktur?

Bei der Akupunktur sind keine bedeutenden Nebenwirkungen zu erwarten. Möglich ist nur ein Schwere-oder Wärmegefühl an den Einstichstellen. Personen mit Gerinnungsstörungen, unklaren Befunden oder starken psychischen Störungen sollten keine Akupunktur durchführen.

Zahlt die Krankenkasse die Akupunktur?

Meist muss Akupunktur selbst gezahlt werden. Bei einer Schmerztherapie der Lendenwirbelsäule oder Kniegelenksarthrose ist es möglich, dass die Krankenkasse die Behandlung zahlt, wenn der behandelnde Arzt eine hochwertige Akupunkturausbildung nachweisen kann.



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