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vor einem Monat

Wundermittel CBD: Wie wirkt es? Was bringt es?

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CBD-Produkte erleben in den letzten Jahren einen Hype. Das Cannabinoid aus der Hanfpflanze soll sich auf viele Beschwerden positiv auswirken. Was ist dran? Wir klären auf.

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Lesedauer 9 Minuten

Wie wirkt CBD?

Cannabidiol – kurz CBD - ist ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze. Es ist eines von über 100 bekannten Cannabinoiden. Ein weiteres bekanntes Cannabinoid ist THC oder Tetrahydrocannabinol. Dieses Cannabinoid ist vor allem in den weiblichen Blüten der Hanfpflanze enthalten und wirkt berauschend. Das Rauchen oder die Einnahme von THC ist deswegen verboten – es sei denn, ein ärztliches Rezept liegt vor.

CBD hat mit THC dagegen wenig zu tun. Es wirkt nicht berauschend und ist nicht illegal. In Nahrungsergänzungsmitteln ist CBD jedoch beliebt – es soll eine beruhigende und entspannende Wirkung haben und Entzündungen und Schmerzen lindern. Produkte aus dem Wirkstoff CBD sind legal und frei käuflich.

In den letzten Jahren gewann CBD als Nahrungsergänzungsmittel an Beliebtheit. In Europa dürfen CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 % verkauft werden. CBD-Produkte aus Deutschland machen also garantiert nicht „high“ oder führen zu einem Drogenrausch.

Stattdessen werden dem Cannabinoid heilende Kräfte nachgesagt. Überhaupt wird die Hanfpflanze schon sehr lange als Heilpflanze eingesetzt. Medikamente aus Hanf sollten gegen eine Reihe gesundheitlicher Probleme wirken – gegen Angst, Kopfschmerzen, Rheuma, Epilepsie und Schlafstörungen.

Gegen diese Leiden können CBD-Produkte helfen

  • Schmerzen
    Schmerzlindernde Wirkung - vor allem bei Nervenschmerzen, Arthrose und Gelenkschmerzen soll CBD helfen
  • Schlaflosigkeit
    Viele Menschen greifen zu CBD-Produkten, weil Sie sich einen gesunden Schlaf wünschen.
  • Stress
    CBD soll entspannend wirken und damit innere Unruhe, Stress und Nervosität lindern.
  • Abnehmen
    Cannabinoid wirkt außerdem Appetitzügelnd und hilft somit beim Abnehmen.
  • Ängste
    Ängste lösen – eine der Eigenschaften die Cannabinoid zugeschrieben wird.
  • Depressionen
    Studien haben untersucht, ob CBD wie ein Antidepressivum wirken kann. Es ist möglich, dass CBD-Produkte die Gemütslage verbessern und das Wohlbefinden steigern.
  • Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
    Da CBD auch entzündungshemmend wirkt, soll es sich auf den Verlauf von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn positiv auswirken.
  • Epilepsie
    CBD-Produkte finden bei Epilepsieerkrankungen Anwendung. Sie werden ergänzend zu herkömmlichen Therapiemethoden angewandt.
  • Suchterkrankungen
    CBD-Produkte sollen das Verlangen nach Suchtmitteln verringern – beispielsweise die Lust auf Zigaretten. Im Gegensatz zu Zigaretten macht CBD jedoch nicht abhängig. Möchten Sie auf CBD-Produkte zurückgreifen, um eine andere Sucht aufzugeben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.
  • Weitere positive Einflüsse
    Auch auf Krankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson, Demenz sowie Asthma und Allergien soll sich CBD positiv auswirken.

All diese Beobachtungen werden in wissenschaftlichen Studien untersucht. Denn einige der positiven Einflüsse können noch nicht zweifelsfrei wissenschaftlich belegt werden. Viele Menschen schwören jedoch auf Nahrungsergänzungsmittel mit CBD und berichten von positiven Auswirkungen auf ihre Gesundheit und das Wohlbefinden.

Cannabinoid-Produkte: Dieses CBD eignet sich für Sie

Nahrungsergänzungsmittel mit CBD gibt es in ganz unterschiedlichen Formen – als Öl, in Form von Kapseln, als Flüssigkeit oder Dragées. Am beliebtesten ist CBD-Öl. Pro Tag kann damit tropfenweise eine Dosis von 10 bis 40 mg eingenommen werden.

Die CBD Tropfen Wirkung tritt nach etwa 30 Minuten bis einer Stunde ein und kann bis zu sechs Stunden anhalten. Werden die Tropfen zwei bis dreimal am Tag eingenommen, kann das CBD den gesamten Tag über seine beruhigende und schmerzstillende Wirkung entfalten.

Bei CBD-Kapseln handelt es sich in der Regel ebenfalls um Öl, das in eine Hülle eingeschlossen ist. Kapseln erleichtern die genaue Dosierung und Einnahme. Ein Vorteil der Kapseln ist, dass diese zwar langsamer wirken, die Wirkung aber bis zu acht Stunden anhält. Kapseln eignen sich beispielsweise für die Einnahme am späten Nachmittag oder Abend, wenn Sie nächtlicher Migräne vorbeugen möchten.

Bei Schmerzen an bestimmten Körperstellen können Sie auch eine CBD-haltige Creme ausprobieren. So kann das Cannabinoid beispielsweise lokal gegen Neurodermitis wirken. Für unterwegs eignen sich CBD-Dragées. Sie pflegen den Mund- und Rachenraum auf natürliche Weise und sorgen für einen frischen Atem.

Schwangere sollten keine CBD-Produkte einnehmen. Sowohl CBD als auch THC können die Schutzfunktion der Plazenta stören und zum Embryo gelangen. Stillende sollten vorsichtshalber ebenfalls keine CBD-Produkte zu sich nehmen. Bei einer chronischen Erkrankung sollten Sie sich vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen.

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CBD Nebenwirkungen: Was Sie bei der Einnahme beachten sollten

CBD-Produkte können zu Wechselwirkung mit anderen Medikamenten führen. Cannabidiol sollte beispielsweise nicht mit Medikamenten wie Säurehemmern, bestimmten Antiepileptika, Gerinnungshemmern und bestimmten Schmerzmitteln kombiniert werden. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen.

CBD Nebenwirkungen sind dagegen eher selten. Dennoch kann es bei einer hohen Dosis von CBD zu Nebenwirkungen wie Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel und einem niedrigen Blutdruck kommen. Treten diese Nebenwirkungen auf, verringern Sie die Dosis oder brechen Sie die Einnahme ab.

Orbisana unterstützt sie auf der Suche nach den passenden CBD- und hanfhaltigen Produkten für Ihr Wohlbefinden. Entdecken Sie diese jetzt.

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