Wir verwenden Cookies, die für die ordnungsgemäße Bereitstellung unseres Webseitenangebots zwingend erforderlich sind. Mit Klick auf "Einverstanden" setzen wir zusätzlich Cookies und Dienste von Drittanbietern ein, um unser Angebot durch Analyse des Nutzungsverhaltens zu optimieren, um Nutzungsprofile zu erstellen, interessenbezogene Werbung anzuzeigen, sowie die Webseiten-Performance zu verbessern. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch erneuten Aufruf dieses Cookie-Banners am Ende der Webseite widerrufen. Weitere Informationen und Einzelheiten finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Einverstanden
Nur funktionale Cookies
vor einem Jahr

Lesehilfen

4.5Sterne
(3)

Kleine Schrift, müde Augen – lesen mit nachlassender Sehkraft kann richtig anstrengend sein. Zum Glück können Lesehilfen oder Leselupen Abhilfe schaffen und den Alltag erleichtern. Welche Lesehilfe sich für Sie eignet, erfahren Sie hier.

| Inhalt |

Was sind Lesehilfen und für wen eignen sie sich?

Eine Funktion, viel Auswahl: Welche Lesehilfen gibt es?

So finden Sie die richtige Lesehilfe

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Lesehilfe?

Die drei besten Tipps für Augentraining

Einfach besser sehen mit ORBISANA

Was sind Lesehilfen und für wen eignen sie sich?

Eine Lesehilfe ist etwas anderes als eine Brille. Sie vergrößert Schrift oder Bilder und macht sie besser sicht- und lesbar. Eine Brille korrigiert dagegen eine verschwommene Sicht. Die Lesehilfe oder eine Leselupe kann ergänzend zu einer Brille verwendet werden.

Vor allem im Alter oder bei nachlassender Sehkraft durch eine Augenerkrankung bietet sich eine solche Vergrößerungslupe an. Denn sie entlastet die Augen und führt dazu, dass die Augen nicht mehr so schnell ermüden. Bücher, Zeitschriften und Bilder können Sie mithilfe einer Leselupe wieder besser erkennen.

Eine Funktion, viel Auswahl: Welche Lesehilfen gibt es?

Eine Lesehilfe ist heute viel mehr als eine einfache Lupe mit Griff. Mittlerweile sind Modelle mit LED-Licht, als Aufsatz für die Brille und sogar elektronische Lupen mit Display erhältlich. Diese und weitere Arten führen wir auch bei Orbisana:

  • Elektronische Lupe: Bei der elektronischen Lupe können Sie die Größe der Schrift elektronisch anpassen – von einer zweifachen bis zu einer 25-fachen Vergrößerung. Bei einer starken Sehbeeinträchtigung kann diese elektronische Lupe mehr leisten als es eine analoge Lupe kann.
  • Leselupe mit LED-Licht: Praktisch und überall einsetzbar sind Lesehilfen mit Licht. Viele moderne Leselupen sind mit einem Licht ausgestattet, das sich bei Bedarf ein- und ausschalten lässt.
  • Lupenbrille oder Brillenaufsatz: Mit einer Lupenbrille können Sie Details sehen, die ansonsten verborgen bleiben. Beispielsweise auf Briefmarken. Diese Vergrößerungsbrillen vergrößern Details um bis das 25-Fache und sind auch mit LED-Licht erhältlich. Sie ersetzen die Brille nicht, können sie jedoch ergänzen.
  • Flachlupe, Blatt- oder Folienlupe: Eine Blatt-, Folien- oder Flachlupe hat meist eine rechteckige Form und ist sehr flach. Sie kann auf die Seiten einer Zeitschrift, eines Buches oder die Zeitung gelegt werden und vergrößert die Schrift um das zwei bis Fünffache. Ein Vorteil ist der große Betrachtungsbereich. So können ganze Bilder vergrößert betrachtet werden.
  • Lupe für Smartphones: Stellen Sie Ihr Smartphone hinter die Lupe für das Smartphone, können Sie Fotos und Videoclips der Familie mit einer dreifachen Vergrößerung ansehen. Eine solche Standlupe eignet sich für alle Smartphonetypen.
  • Armbanduhr mit Leselupe: Praktisch für unterwegs sind Erfindungen wie Armbanduhren mit Leselupe. Bei diesen Armbanduhren kann eine kleine Lupe herausgeklappt werden. Sie vergrößert nicht nur das Ziffernblatt, sondern auch das Kleingedruckte der Zeitschrift beim Friseur.

So finden Sie die richtige Lesehilfe

Standlupe oder Brillenaufsatz? Bei den zahlreichen Optionen fällt es nicht leicht, die richtige Lesehilfe zu finden. Die folgenden Fragen helfen Ihnen bei der Entscheidungsfindung:

  • Wo kommt die Lesehilfe überwiegend zum Einsatz? Benötigen Sie die Sehilfe beispielsweise beim Lesen auf dem heimischen Sofa, spielt die Größe eine untergeordnete Rolle. Die komfortable Anwendung dafür umso mehr. Als Leselupe für Zuhause eignet sich eine Leselupe, die Sie an Ihrem Lieblingsbuch befestigen können.
  • Wie oft kommt die Lesehilfe zum Einsatz? Benötigen Sie die Lesehilfe zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten und möchten Sie diese immer parat haben, eignet sich eine Leselupe, die Sie um den Hals hängen oder am Handgelenk tragen können.
  • Sollte die Lupe in eine Tasche passen? Wenn Sie die Leselupe nur gelegentlich unterwegs benötigen, entscheiden Sie sich für eine kleine, mobile Leselupe.
  • Wie groß sollte der Vergrößerungsgrad sein? Zum Betrachten Ihrer Briefmarkensammlung oder Münzensammlung eignet sich eine Standlupe mit LED-Licht und der Möglichkeit einer zehn- oder 20-fachen Vergrößerung. Zum Lesen Ihrer Lieblingszeitschrift ist wahrscheinlich eine flache Lupe mit einer fünffachen Vergrößerung ausreichend.
  • Benötigen Sie ein LED-Licht? Wir empfehlen das LED-Licht. Benötigen Sie es gerade nicht, können Sie es einfach ausschalten. Bei schlechten Lichtverhältnissen bringt es dafür umso mehr Komfort.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Lesehilfe?

Mit einem ärztlichen Rezept können die Kosten der Lesehilfe übernommen werden. Voraussetzung ist eine krankheitsbedingte Sehschwäche. Sprechen Sie am besten Ihren Hausarzt oder Augenarzt auf ein solches Rezept an.

Einfach besser sehen mit ORBISANA

Die drei besten Tipps für Augentraining

Ihre Sehkraft können Sie trainieren. Das kann die alters- oder krankheitsbedingte Verschlechterung der Sehkraft zwar nicht aufhalten, aber verlangsamen.

Das sind unsere drei besten Tipps zur Erhaltung der Sehkraft:

  1. Fixieren Sie zwei Gegenstände in unterschiedlicher Entfernung abwechselnd. Diese Übung müssen Sie nur zwei Minuten pro Tag ausführen, um den Augenmuskel zu trainieren.
  2. Blicken Sie auf Ihren Daumen in 30cm Entfernung. Bewegen Sie sich dabei und halten Sie den Fokus auf Ihren Daumen.
  3. „Malen“ Sie mit Ihrem Blick eine liegende Acht in die Luft.

Lesen oder sehen Sie für längere Zeit fern, sollten Sie immer wieder kurze Pausen einlegen. Spätestens alle 20 bis 30 Minuten ist es an der Zeit, den Blick für eine halbe Minute schweifen zu lassen. Auch eine passende Leselampe wirkt einer zu schnellen Ermüdung der Augen entgegen. Häufiges Blinzeln schützt die Augen dagegen vor dem Austrocknen.

Wir wünschen Ihnen ein ungetrübtes Lesevergnügen bis ins hohhe Alter

Dieser Beitrag könnte Sie auch interessieren

Jetzt Ihr Herzinfarktrisiko senken
Bestimmen Sie auf Basis der Daten der PROCAM-Studie Ihr Herzinfarktrisiko und erfahren Sie, wie Sie Ihre Herzgesundheit aktiv unterstützen können.
Zum kostenlosen Test